Nachhaltigkeit – Verantwortlich Handeln im Sinne des Yoga

 

Der Begriff Nachhaltigkeit ist aus der öffentlichen Diskussion nicht mehr wegzudenken. In der Regel versteht man unter dem zum Teil überstrapazierten Begriff ein vernünftiges Konzept, nämlich den verantwortungsbewussten Umgang mit Ressourcen.

Im Brundtland-Report der Vereinten Nationen von 1987 heißt es, die Entwicklung sei nachhaltig, wenn sie „die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass künftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können." Der Begriff Nachhaltigkeit stammt ursprünglich aus der deutschen Forstwirtschaft: Bereits 1713 machte sich der sächsische Oberberghauptmann Hans Carl von Carlowitz Gedanken darüber, wie es dauerhaft genügend Holz geben könne. Er schlug vor, nicht mehr Bäume zu schlagen als nachwachsen können und nannte das „nachhaltende Nutzung“.

Die Idee ist jedoch deutlich älter. Beschäftigt man sich mit dem achtgliedrigen Pfad von Yoga-Urvater Patanjali, stößt man in der ersten Disziplin, den sogenannten Yamas, auf genau die Prinzipien, die Nachhaltigkeit fördern. Ahimsa, die Gewaltlosigkeit gegenüber jedwedem Leben oder Aparigraha, die Angemessenheit in Bezug auf Besitz zum Beispiel beinhalten das Konzept der Nachhaltigkeit.

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