7 Tipps fürs Meditieren

OM! Meditation ist schon lange kein geheimes Ritual tibetischer Mönche mehr. Nicht nur Yogis, Hippies oder Esoteriker nutzen die wohltuende Methode, um den Geist zur Ruhe zu bringen. Die spirituelle Praxis ist mittlerweile in unserer Gesellschaft angekommen: In Unternehmen, Verwaltungen und Schulen wird fleißig meditiert, um das eigene Wohl zu fördern und das Miteinander friedlicher zu gestalten. Mit mehr oder weniger Erfolg, wie diverse Studien jeweils beweisen.



Meditation gehört zum Yoga dazu, denn letztendlich dient die Asana-Übung nur dazu, uns für die Meditation vorzubereiten. Patanjali lehrte übrigens nur den Sitz mit gekreuzten Beinen als ideale Yogaposition. Mit Paradise Bird oder Happy Baby hatte der Urvater des Yoga nichts im Sinn.


Doch still Sitzen und an nichts denken? Wenn das so einfach wäre! Zum Glück lässt sich das lernen: Übung macht den Meister, heißt es ja bekanntlich. Mit diesen Tipps klappt es noch besser:


1. Sorge für Ruhe und eine angenehme Umgebung.

2. Trage bequeme Kleidung, halt dich warm.

3. Nutze ein Meditationskissen, um die Wirbelsäule aufrecht zu halten.

4. Beginne mit kurzen Sequenzen von wenigen Minuten, steigere dich langsam.

5. Bleibe erwartungsfrei. Übe einfach konsequent ohne zu bewerten.

6. Halte durch, wenn sich Abwehr durch Körperreize bemerkbar macht. Es wird besser.

7. Probiere verschiedene Methoden aus, bis du eine Praxis gefunden hast, die dir zusagt.

Welche Art von Meditation magst du besonders? Atemmeditation, Visualisierungen, Affirmationen oder etwas ganz anderes? Egal, welchen Zugang du findest: Meditation wirkt sich langfristig positiv auf Körper, Geist und Seele aus – darin sind sich die meisten Experten einig. Gutes Gelingen!

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